zaterdag 10 november 2012

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Vor dem letzten Licht werden die Hirten das Zeichen erkennen. UInd die Mutter wird viele Väter haben, alle sind Brüder.
Der Erde und dem Wasser werden Kathedralen und Tempel für die alten und neuen Heiligen ewigen Namens entsprießen. Aber es ist schon die Zeit der Heiligen.
Alle werden dieselbe Sprache sprechen.
Sie werden sie sprechen, um zur Jungfrau Maria und zum Erlöser zu beten.
Das Reich Gottes wird auf Erden sein, dort wird sich seine Stadt erheben, auch für den, der sie nicht gewollt hat.
Die erste Sonne wird die Waage der Schöpfung bescheinen.
Öffnet euer Herz der Lilie. Die von den Posaunen angekündigte Stimme wird mächtig sein.
Licht aus dem Westen, letztes Licht vor dem ewigen, unbekannten Licht. Die Wahrheit wird einfacher sein, als es alle gesagt oder geschrieben haben.
Das Urteil wird gut sein.
Vater unser, der du bist im Himmel,
Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, im Himmel wie auf Erden. Es sind zwanzig Jahrhunderte plus dem Alter des Erlösers. Amen.

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O Italien, das du an falsche Freiheit von 1870 glaubtest und Freiheit nie kanntest.
Das du aus deinem Schoß die Übel der Zeit geboren hast, die in der Stadt des ersten Ediktes entstanden.
Du hast falsche Könige gehabt, die keine Söhne von Königen waren, du hast es nicht verstanden, sie zu töten, aber sie töteten dich.
Heute ist dein König, nicht Sohn eines Königs, ein Schatten der Maske, die schreit.
In München wird er Frieden heucheln, aber in Spanien wird er Blut vergossen haben.
Und der Sohn der Bestie ist sein Bruder, Vater, Herr. Die Götter der schwarzen Heiden werden ausgegraben und die Adler und die Gesänge des Todes.
Es gab keine Freiheit, es gibt keine Freiheit.
Der ist nicht frei, der glaubt, falsche Wissenschaft dem Glauben, unreifen Stolz dem Göttlichen entgegensetzen zu müssen.
Heute sind die Kinder dieses Stolzes durch die Grenzen eingeschlossen, bedrückt. Und sie sind alle Feinde.
Und du, neuer Zar, durch den kleinen Vater verflucht, drückst dem schwarzem Diktator die Hand. Du schaust zum Meer, es wird rot von Blut sein.

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Vereint im Stolz des Sieges, der Rache, im Netz der Expansion, werdet ihr euch trennen und zusammenbrechen in eurem Völkerbund. Nicht das Privileg kann der Welt Eintracht schenken, nicht die Invasion, nicht die Teilung des Blutes und des Glaubens. Söhne des Dämons von Luther.
Die Staaten der Zukunft lagen außerhalb von euch, ihr habt sie nicht beachtet, ihr habt sie mit Füßen getreten. Heute Sklaven, morgen leuchtende Herren.
Danzig, Wunde Europas, Geißel der Welt. Die Welt teilen bedeutet teilen und verwunden, schlagen.
Es marschiert der Sohn der Bestie, geboren in einem Jahr im Geheimnis. Es leiden die gefügigen Sklaven, ewige Kinder Gottes und der Heiligen Mutter jenseits des Urals.
Zu Millionen sterben sie im Schweigen, wenig wird gesagt. Die Toten reden nicht. Der neue Zar tötet die wahren Kinder des kleinen Vaters. Er hat Wolfsaugen, aber die Wölfe sind an der Grenze.
Weshalb redet der Überflieger mit den stählernen Augen nicht? Was weiß er, weshalb wurde es ihm gesagt? Weshalb flieht er ins Schweigen? Im Land der Engel gibt es zuviel Stolz. Die Welt glaubt lachen zu können. Und die Reichen spielen mit den Welpen und tun so, als ob sie nicht wüßten, daß es die drei Wölfe der drei Irrtümer der Welt sind.

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Groß sind die Raubzüge. Es werden falsche Kronen in große Länder getragen. Im Namen des aus dem Bösen geborenen Nichts werden den Kulturvölkern Könige und servile Führer gegeben.
Wer handeln kann, hält still in der Hoffnung, sich retten zu können oder seinen Anteil an der Beute zu erhalten.
In den Laboratorien werden unbekannte Waffen vorbereitet. Italien ist ihre Schmiede. Italien, das in den falschen Marmor hineinlegt, was es nicht im Herzen trägt. Seine Menschen sind gedankenlose Statuen.
Der Krieg is gewollt, ein Krieg aller, ohne Grenzen. Der Sohn der Bestie entfesselt die Bestien. Und Europa stürzt, wie eine aus Schlamm geformte Statue.
Das Meer bringt den Tod unter Wasser. Und der Himmel spuckt Feuer. Unschuldige werden in den Häusern ermordet.
Wo die genagelten Stiefel hintreten, kennen die Kinder Israels den Kummer, es sind Brutstätten ihres Schmerzes und schreckliches Todes. Die Henker wissen Bescheid und in Nürnberg werden sie lügen.
Sucht sie immer, die Henker, auch wenn ihr sie tot glaubt. Sucht sie überall dort, wo die Macht mit dem Schrecken lebt. Sucht sie in den Häusern derer, die sich durch den Krieg bereichert haben. Nicht wegen der Rache, sondern um zu verhindern, daß sie und ihre Kinder noch einmal mit Schweinworten und -köpfen die Welt überfallen.
Man wird von Italien schweigen, aber seine Menschen sind Komplizen. Der Sohn der Bestie hat im Herzen die große Waffe.

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Der am Himmel Afrikas fiel und dessen Flügel getroffen wurde, wußte und konnte handeln. Deshalb wurde er getötet.
Seine heimliche Frau weiß und hat die Brief über den Verrat. Sie werden bei ihrem Tod geöffnet und dann werden die Wölfe im Schafspelz entdeckt.
Wer drei Kerzen in der heiligen Nacht angezündet hat, konnte sich retten. Wer wußte?
Der neue Zar hat Verrat geübt, glaubte verloren zu haben. Er hat seine männer getötet, bevor sie die Nägel unter den Stiefeln wurden, die ihn zertreten sollten. Und Millionen werden wegen seiner Gemeinheit fallen.
Aber sein geehrter Leichnam wird aus dem Mausoleum entfernt werden. Das Land der Engel weint und sein Oberhaupt wird Verrat üben. Weitere Breife werden eines Tages bekannt, wenn das Geheimnis des Freundes des Sohnes der Bestie, der in der Nacht in das Land der Engel geflogen ist, entdeckt wird.
Das Land der Söhne des Himmels ist geteilt, von Eindringlingen besetzt. Dort aber handelt der Größte von allen, der eines Tages Vater genannt und seinem großen Volk Liebe schenken wird. Er hat drei Feinde, er wird sie der Reihe nach niederwerfen.
Der erste, gelbe Feind hat die Kinder Luthers, im Wasser ungeschützt, geschlagen. Der zweite ist in seinem Land und hat mächtige Freunde. Der dritte ist der neue Zar, der die Ermordung dieses Vaters befohlen hat.

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Europa steht in seiner Blüte. Frankreich hat zwei Führer, aber groß ist der Führer der Wüste. Er schuldet dem General Spaniens insgeheim Dank. Man kämpft, aber von den roten und weißen Bergen kommen die Blumen.
Europa, das sind deine besten Söhne, die eines Tages verraten werden. Weil die Führer, die sie zu bekämpfen glaubten, weiterhin befehlen werden, es sind immer dieselben.
Sie werden die Marionetten des Geldes besiegen, aber nicht die Herren des Geldes. Und sie werden sich vom neuen Zar verführen lassen, der trotz des Verrates siegt dank der Hitze seiner roten Flamme.
Die Kinder Luthers in Europa. Ein Krieg der Waffen, ein Krieg der Leidenschaften. Die Jugend von den Bergen hat neue Fahnen, die ihnen die Mächtigen mit einer Lüge entreißen werden.
Gebt acht auf die Kinder Luthers und auf die Kinder des neuen Zars. Sie wollen die Welt bis aufs Blut aussaugen. Frankreich, erhebe das lothringische Kreuz; Europa, erlebe deine Gesänge, die stärker sind als der Donner der Kanonen.
Der Sohn der Bestie hat drei Attentate überlebt. Nicht das vierte.
Sie dienen ihm dazu, die zu ermorden, die er haßt. Aber für ihn ist es zu Ende. Eingeschlossen in seiner Höhle, ausgestreckt neben der Frau des anderen. Geheimnis um seinen Tod. Aber gibt acht auf den, der zuletzt aus der Höhle kam. Er wird schwer umzubringen sein und er fügt der Welt weitere Wunden zu. Er kennt das wahre Gesicht der Bestie.

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Du Sohn Luthers, wirst nicht das Ende der Zerstörung erleben. Und dein Nachfolger wird, wenn möglich, noch mehr Verbrechen als du begehen.
Die große Waffe wird im Osten explodieren und ewige Wunden zurücklassen. Diese feige Spur auf dem Fleisch der Welt wird nicht mehr ausgelöscht werden.
Die große, für den Krieg unnötige Waffe, wird zu Machtzwecken gebraucht, um den in Furcht zu versetzen, der sich der neuen Sklaverei nicht unterwirft. Aber der Gläubige kann seine Waffe aufhalten. Im Land der Söhne des Himmels wird für die Freiheit gekämpft. Der kleine Zar zittert bei der Explosion. Er will ein im Aufruhr befindliches Volk im Land der Söhne des Himmels aufhalten. Es wird ihm nicht gelingen.
Der Verräter des Landes der Engel hat die Papiere verloren. Sie werden einers Tages auftauchen. Er hat gemordet, um sie wiederzuerlangen. Im Lande von Brahma eine sanfte Stimme. Sie ist das Gewissen der Welt, das niemals sterben wird, auch wenn sein Fleisch getötet worden ist.
Die Maske wird an den Füßen in der Stadt des Edikte aufgehängt werden. Aber niemand wird jemals erfahren, wie sie getötet worden ist. Der Befehl kam von weit her.
Der König, der kein Königssohn war, wird nicht mehr in Italien zurückkehren. Und auch der Mann, der sich dessen Sohn nennt, wird verjagt werden. Und die Nacht der Erpressung wird hart sein. O Israel, das du in dein Land zurückkehrst.

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Heute erscheint die Jungfrau. Niemand hört ihr Wort, weil die Sanfte wie immer nur den Demütigen erscheint. Die Demütigen vermögen zu hören und die Demütigen zu verstehen. Allein die Demütigen vermögen unter den Blumen die schlichten Worte zum Zeugnis in Aufrichtigkeit zu entdecken.
Heiligste unbefleckte Mutter, die zwischen den Rosen auf die Erde herabsteigst und für den spricht, der dich nicht hören will. Heiligste Mutter mit offenem Herzen, du bist keine Statue aus Fleisch und Blut oder ein Traum oder eine Frucht, wie es gesagt wird. Du lebst für den, der lebt, und du sprichst zur Welt, indem du die Einfältigen auswählst. Aber du vermagst auch zu verzeihen.

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Die jungen und getretenen Völker werden explodieren, sie kämpfen und siegen. Im äußersten Land des Ostens wird lange gekämpft werden, der Frieden wir weit sein.
Und die Kinder Johanna werden mit den Kindern Luthers abwechseln. Aber alle werden unterliegen. Im Land der Söhne des Himmels gibt es einen einzigen Sieger mit dem Gedanken, mit der Tat und mit dem Wort. Von ihm wird der Welt eine neue Ordnung entstehen.
Die Kinder Luthers kämpfen in der Welt. Israel ersteht neu und triumphiert. Aber der Islam ist nicht weniger groß und der Halbmond ist geteilt.
Die Wut der Sklaventrieber entfesselt sich jetzt, da der weit entfernte Krieg verloren ist, in der Nähe. Die großen Waffen sind überall auf der Welt und sie sind der Schlüssel der Furcht.
Europa ist geteilt. Eine kleine Mauer, eine große Schande. Der kleine Zar stirbt, nachdem er im Dunkel seiner Höhle ermordet wurde. Aber seine Mörder waren zum Teil schon tot, zum Teil werden sie sich gegenseitig umbringen. Sucht in den Wassern der Newa. Der Westen zivilisiert, getreten, Schädel in einer Reihe, Sklavenvölker. Ihr seid verfolgte Christen, die Mutter des Schweigens stirbt nicht. Wer den Krieg verloren hat, gewinnt ihn heute. Im Land Johannas wird auf das lothringische Kreuz geschossen. Nicht weit entfernt nimmt die zweite Elisabeth an dem Zusammenbruch dessen teil, was der erst erbaute. Heute ist das Meer kurz und die Kraft entfernter. Jetzt ist der Krieg im Menschen. Ungerechts Nürnberg. Die Mörder fehlen. Einige von ihnen auf den Richterbänken. Dieser Schatten erstreckt sich weit.

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Männer und Schüsse. Staatsoberhäupter und Oppositionelle in Europa. Jemand wird fallen. Sieben Witwen sind am Altar bereit, sie warten auf die Verlobten.
Im Süden von Luther Aufruhr und Waffen und schreiende Menschen. Mehrmals wird der Sohn der Sonne fortgehen. Aber hier regiert Mammon und Gott gibt es nur in den Worten. Der Mann ohne Haare, der Bauer, lächelt im Osten. Aber sein Lächeln ist ein Grinsen, weil viele durch ihn leiden und sterben. Er wird den Riesen fällen, aber er wird klein bleiben.
Eine Familie von Diktatoren wird die Macht ergreifen im Lande der Söhne Luthers. Sie wird Blut vergießen.
Dann wird Noah beginnen, die letzte Arche zu bauen. Aber sie wird die Wasser nicht kennen dank des Wortes dessen, den man nicht kennt, doch der die Mächtigen erzittern läßt, wenn er vom Berg herabsteigt.
Der Präsident wird fallen, der Bruder wird fallen. Zwischen ihnen der Leichnam des unschuldigen Sterns. Es gibt einen, der weiß. Fragt die erste schwarze Witwe und den Mann, der sie auf der Insel zum Altar führen wird.
Ihre Geheimnisse liegen in den Waffen, im Verbrechen. Und es sind Geheimnisse dessen, der nicht in Nürnberg war.
Sie werden zu dritt auf den Präsidenten schießen. Der dritte wird unter den Dreien sein, die den zweiten treffen werden.
Luther wird sterben und das wird gut sein. Hinter ihm ist der Schatten dessen, der bereits getötet hat. Seine Stimme log. Der Welt kennt keine Blumen.

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Die beiden roten Führer geraten aneinander im Namen der Menschheit. Im Land der Söhne des Himmels ist die Stimme dessen, der die Welt liebt und für die Schwachen spricht. Der kleine Mann gebraucht die Gewalt, erstickt den Frühling. Und das werden diejenigen, die ihm folgen werden, immer tun.
Man wird von einem falschen Frieden reden, aber die Waffen werden immer versteckt sein. Menschen werden in den Himmel fliegen und darüber werden sich die anderen Menschen begeistern. Sie müßten zittern, weil es das Böse ist, das den Himmel erobert, um die Erde zu schlagen.
Sie sagen, Gott sei geflohen. Gott sei tot. Er hat sich im Herzen der Jugend versteckt und wird siegreich zurückkehren, wenn die Städte und die Länder sich selbst verschlungen haben, damit er dem Leben einen neuen Wert gibt. Er wird aus der Erde kommen, um den Mörtel zu zerstören.
Israel, das du leidest und kämpfst, nicht weniger als der, der dich angreift und deine Leiden nicht zu teilen vermag. Ihr seid Brüder. Jemand stößt euch in den Kampf und bleibt selbst verborgen. Hier wird um das Schicksal der Welt gekämpft.
Und in dem Palast, wo sich die Völker umarmen, lebt der Flüchtling aus der Höhle. Aus dem Palast kommt der Haß auf Israel. Und das wird das Zeichen des Ruins sein.
Mensch, der du auf den Mond gestiegen bist, hüte dich. Jetzt besitzt du ihn, aber er spiegelt sich in einer offenen Kloake. Zusammenprall zweier Jugenden. Die schweigsame wird siegen und die Zeit arbeitet für den Glauben. Auf der zitternden Welt kalte und warme Winde, soziale Unwetter. Blut unter Luther, Blut auf der besetzten katholischen Erde, in den Nachbarländern.

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Großer Blitz im Osten. Ihr werdet seinen Ton nicht hören, auch er wird plötzlich kommen. Dies wird geschehen, wenn im Osten ein Führer tot und im Westen einer getötet sein wird. Im Süden Luthers.
Weist die Mörder zurück, die sich vorstellen werden, weist die Mörder zurück, die vorgestellt werden. Die Mörder sind in Europas. Sie wollen das Mittelmeer. Dann wird es ein Verbrechen ohne Mörder geben.
Die Zeit hat einen trüben Sinn ausgebrütet, im Schatten des roten und schwarzen Kreuzes, allen unbekannt, Tochter der Flüchtlinge in Nürnberg.
Er hat das Verbrechen an sich selbst angestiftet. Es gibt jemand, der aus Liebe zum Bösen auf das Leben verzichtet.
Die Erde wird das Massaker streifen. Einer wird für alle sterben, es wird der beste sein.
Es ist keine Zeit für Könige, sie ist es nie gewesen. Seit dem Tod Friedrichs ist jeder König Usurpator. Der König möge gehen, das Volk soll bleiben. Europa hat Durst, es wird Blut in den Straßen haben.
Aber auch große Prozessionen, und die glückliche Jungfrau wird auf die Erde herabsteigen. Ihr werdet sie nicht in der Grotte sehen, sondern in einem Herzen, das wieder aufleben wird. Aus der Finsternis wird sie ein Wort bringen, das alle verstehen werden.
Es ist die Zeit der Briefe.

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